Aus unserer Werkstattzeitung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS ANGEBOT

1. Teilnehmende hatten an 3 Nachmittagen /Woche die Möglichkeit, das vielseitige gestalterische Angebot wahrzunehmen. Dafür stand ein eingerichtetes Atelier zur Verfügung.
2. Im Zeitraum von 16.00 – 19.00 Uhr nahmen in der Woche ca. 16 psych. Erkrankte teil. Sie erarbeiteten  Ausstellungen  mit
     60 – 80 Bildern und Objekten mit meist jährlich stattfindender Vernissage: u.a. Landespavillion, Gesundheitsamt, Haus der Wirtschaft, Stadtbücherei Bad Cannstatt, Familienzentrum Kneippweg, Kontakttheater KKT, Rathaus Bad Cannstatt, Krankenhaus Winnenden und zuletzt im März 2011 im Theater Tribühne Stuttgart.
3. Ebenso gab es ein Theatergruppe, die Stücke erarbeitet hat, die an verschiedenen Institutionen aufgeführt wurden.
4. Später gab es eine Hörspielgruppe, die ihre Hörspiele regelmäßig im Freien Radio für Stuttgart gesendet hat.

Gestalterisches Arbeiten war Projekt - bezogen,
d.h. die Gestaltung  stand unter einer von allen Gruppen gemeinsam gewählten Thematik, die so gewählt war, daß sie weite Spielräume zuliess..
In gemeinsamen Interaktionen und dem Austausch über das jeweilige Projekt  fand jeder seinen ganz eigenen Gestaltungszugang,


Projektleitung:

Adelheid Bohnet
geb. in Stuttgart

1974-1978   Schule für Schauspiel
und künstlerische Therapie, Stgt

1978-1982 als Schauspielerin
an verschiedenen Stadttheatern

1982-1983 als Theaterpädagogin
am Forum 3, Jugendkulturzentrum,Stgt

Beginn der Malerei,
bis 1990  Engagements
als Schauspielerin und Theaterpädagogin.

1990- 1995 Ausbildung Sprecherziehung
bei der DGSS an den Universitäten
Heidelberg und Marburg
verschiedene Ausstellungen

1994 Gründung von KANGAROO e.V.
seitdem Projektleiterin für Spiel,
Kunst und Theater
gleichzeitig seit 2006 bei der
Tribühne Stgt als Gast-Schauspielerin
Kangaroo  wurde 1994 initiiert von Frau Gabriele Müller-Trimbusch,
Bürgermeisterin  für Soziales, Jugend und Gesundheit in Stuttgart bis 2010.

Das Projekt war anfangs  bei der Neuen Arbeit GmbH angesiedelt.
Es hat sich allerdings als zweckmäßig erwiesen, ihm für sein spezifisches Anliegen und seinen
eigenen konzeptionellen Ansatz einen eigenen  institutionellen Rahmen zu geben.

Deshalb wurde mit Hilfe von MitarbeiternInnen aus dem Sozial-, Jugend- und Gesundheitsamt, der sozialpsychiatrischen Dienste und des Sozialen Arbeitskreis Anna-Haag-Haus e.V. im Feb.1996
der Verein Kangaroo e.V. gegründet.

Seit 1997 wurde das Projekt von der Stadt Stuttgart bezuschusst für eine 50% Stelle.
2010 wurde uns dieser Zuschuss gestrichen.


Kangaroo e.V. wurde eingerichtet als Integrationshilfe und als alltagsstrukturierende Angebot für Menschen mit psychischer Erkrankung.

Kangaroo e.V. möchte dazu beitragen, dass psychisch kranke Menschen aus der Isolierung herausfinden, dass Vorurteile   und Voreingenommenheit gegen sie abgebaut werden.

Kangaroo e.V. möchte psychisch Kranken die Möglichkeit geben, sich wieder hinauszuwagen

und sich „auszusetzen“ , - „zur Sprache kommen - zur Welt kommen“.
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KANGAROO versteht  Kunst als einen Prozess, der jedem/r zugänglich ist:
Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bilden ein rückfließendes Element ins Leben.

KANGAROO versteht  Kunst als etwas das jede/r machen kann:
In jedem Menschen steckt ein kreatives Potential,
das allerdings ermutigt und gefördert werden muss.

In dem „Freiraum Kunst“  Freude an den eigenen Fähigkeiten
und wieder Vertrauen in die eigene Lösung zu finden.


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